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	<title>hermanns.net &#187; Vorsicht Falle!</title>
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	<description>... wieder da!</description>
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		<title>REWE: Betrug ?</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Falle!]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön, dass wir seit einiger Zeit in Groß-Bieberau einen neuen REWE Markt haben. Der sieht viel sauberer aus als der Markt vorher, und mehr Platz gibt es auch. Nur beim Kassieren scheint man noch auf die Methoden des Mittelalters zu setzen. Heute jedenfalls habe ich dort drei Schalen Erbeeren für 3.98 € / Kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, dass wir seit einiger Zeit in Groß-Bieberau einen neuen REWE Markt haben. Der sieht viel sauberer aus als der Markt vorher, und mehr Platz gibt es auch. Nur beim Kassieren scheint man noch auf die Methoden des Mittelalters zu setzen.<span id="more-153"></span></p>
<p>Heute jedenfalls habe ich dort drei Schalen Erbeeren für 3.98 € / Kg gekauft, welche allerdings nicht pro Schale zu bezahlen waren, sondern an der Kasse gewogen wurden. Das ist a priori natürlich kein Problem. Aber dass die Kassiererin die Wiegung ohne mit der Wimper zu zucken mitsamt Plastikschale vornehmen wollte, ich schlicht eine Frechheit. Auf meine Anfrage, ob das denn ihr Ernst sei, meinte die Dame etwas entnervt: &#8220;ja soll ich die Erdbeeren denn einzeln wiegen?&#8221;.</p>
<p>Meine Frage nach einer Tara-Auswiegung hatte sie wohl nicht verstanden.</p>
<p>Erst als ich darauf bestand, dass ich die Plastikverpackung für 3,98 € / Kg keinesfalls mitbezahlen würde, wog sie die Erdbeeren schliesslich ohne Verpackung. Und zwar in der Art, dass sie diese auf die Waage kippte, ohne jedoch darauf Rücksicht zu nehmen, dass diese Früchte keine Stösse vertragen. Die Folge: ich kam mit Matschbeeren nach Hause.</p>
<p>Natürlich habe ich mir den Marktleiter holen lassen, der mich dreist mit der Behauptung, dass Tara sei bei diesem Artikel bereits rausgerechnet, abbügeln wollte. Eine Frechheit, sogar die Kassiererin widersprach: <em>&#8220;ich habe hier doch gar keine Tara-Taste&#8221;</em>. Schau schau, hat die Sache am Ende also System? Der Marktleiter konnte diese Vermutung vor Ort jedenfalls nicht entkräften. Wenn es aber so vorgesehen ist, daß Kunden die Verpackung zum Warenpreis mitbezahlen,  <strong>dann wäre das schlicht und ergreifend Betrug</strong>.</p>
<p>Zuhause habe ich dann mal nachgewogen: so eine Schale wiegt 12 Gramm. Bei meinen drei Schälchen Erdbeeren hätte ich die Verpackung auf diese Art mit knapp 15 Cent bezahlt, das sind in echtem Geld knapp 30 Pfennige. Für Verpackung, wohlgemerkt! Nehmen Sie diese 15 Cent mal, und schmeissen Sie sie in den Gulli vor Ihrem Haus. Dann wissen Sie, wieviel Geld das ist.</p>
<p>REWE verkauft alleine an diesem Wochenende tausende dieser Schalen &#8211; und ungezählte andere Produkte die in Verpackung gewogen werden. Da werde ich an der Kasse wohl noch öfter den Betrieb blockieren müssen.</p>
<p>Miese Tricks sind das.</p>
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		<title>Clever Gas, Clever Strom: für wie dumm die Entega ihre Kunden hält</title>
		<link>http://hermanns.net/vorsicht-falle/clevergas/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 19:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emax</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht Falle!]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EVU]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Entega im Herbst versuchte, bei ihren Kunden ein Geschäft mit der Angst zu machen, geben viele Kunden diesem Unternehmen nach Jahrzehnten den Laufpass: wer hier wirklich &#8220;Clever&#8221; ist, findet leicht Besseres als &#8220;Clever Gas&#8221; und &#8220;Clever Strom&#8221;, wie z.B. auch aus dem nachfolgenden offenen Brief an die Entega ersichtlich wird. ENTEGA Vertrieb GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Entega im Herbst versuchte, bei ihren Kunden ein Geschäft mit der Angst zu machen, geben viele Kunden diesem Unternehmen nach Jahrzehnten den Laufpass: wer hier wirklich &#8220;Clever&#8221; ist, findet leicht Besseres als &#8220;Clever Gas&#8221; und &#8220;Clever Strom&#8221;, wie z.B. auch aus dem nachfolgenden offenen Brief an die Entega ersichtlich wird.<span id="more-93"></span></p>
<blockquote>
<p class="rteindent1">ENTEGA Vertrieb GmbH &amp; Co. KG</p>
<p class="rteindent1">Frankfurter Straße 100</p>
<p class="rteindent1">64293 Darmstadt</p>
<p class="rteindent1">
<p class="rteindent1"><strong>Kündigung </strong></p>
<p class="rteindent1">
<p class="rteindent1">Zunächst &#8230;</p>
<p class="rteindent1">&#8230; bitte ich Sie um Verständnis dafür, dass ich auf eine Anrede im Sinne von &#8220;geehrt&#8221; verzichte: Sie wäre unehrlich. Ich komme also gleich zur Sache:</p>
<p class="rteindent1" style="text-align: center;"><strong>Nachdem ich fast dreissig Jahre lang Heag- und Entegakunde war, kündige ich meinen Strom- und meinen Gasversorgungsvertrag mit der Entega zum 31.12.2008. </strong></p>
<p class="rteindent1">Formell ist damit alles gesagt. Ich erlaube mir aber dennoch, diesen Schritt zu begründen, auch wenn Ihnen diese Begründung kaum schmecken wird.</p>
<p class="rteindent1">Sie hatten Ihren Kunden im Herbst dieses Jahres eine &#8220;Gaspreisgarantie&#8221; angeboten, die auf geschickte Weise den gesetzlichen festgelegten Grundsatz der &#8220;Billigkeit&#8221;, geregelt im BGB §315, aushebeln sollte. Diese &#8220;Preisgarantie&#8221; sah vordergründig keine Erhöhung des Gaspreises vor, wohl aber die Zahlung einer Versicherung, die den Gaspreis für die kommenden Monate &#8220;niedrig&#8221; halten sollte. In meinem Falle wäre diese Versicherung auf etwa 400 Euro gekommen, die allerdings nicht auf die Gasrechnung angerechnet werden sollten, sondern schlicht &#8220;weg&#8221; gewesen wären.</p>
<p class="rteindent1">Meine Gas-Gesamtkosten wären nach 18 Monaten somit um rund 45 Prozent höher gewesen als bisher: Eine Preiserhöhung von 45 Prozent. Nun rechnet nicht jeder nach, und so, wie das Schreiben formuliert war, war auch für mich erst nach telefonischer Anfrage erkennbar, dass die genannten 400 Euro mitnichten eine Vorauszahlung auf die Gaskosten darstellten: Sie wären, wie gesagt, einfach nur &#8220;weg&#8221; gewesen. Diejenigen, die Ihnen auf den Leim gegangen sind und das nicht durchschaut haben, blicken nun in die Röhre: Die Energiepreise fallen, aber die Entega hat ihre &#8220;Garantieprämie&#8221; kassiert. Wer auf Ihre Bauernfängerei aber nicht hereingefallen ist, soll nun mit 25 Prozent Preiserhöhung zur Kasse gebeten werden. Ohne mich.</p>
<p class="rteindent1">Abgesehen davon, dass die Legalität Ihres Verfahrens -auch nach Ansicht der von mir dazu befragten Verbraucherschützer- höchst zweifelhaft ist, haben Sie sich damit auch in die dumme Situation gebracht, dass Sie nach dem Geschäft mit der Angst (Sichern Sie sich ab!) die abkassierten Kunden nur dadurch ruhig halten können, dass den Drohungen nun auch Taten folgen: Sie müssen die Preise erhöhen. Und so setzen Sie selber den Exodus der Entega Kunden zur <strong>GGEW in Bensheim</strong>, zu <strong>eprimo</strong> oder zu <strong>Teldafax</strong> in Gang. Mit einer unseriösen Firma hat man eben nicht gern zu tun. Und nur um die Taschen Ihres Vorstandes zu füllen, mag ebenfalls niemand sein Geld abgeben.</p>
<p class="rteindent1">Ich kann nur hoffen, dass Sie mit dieser Politik &#8211; pardon, ich vermag es nicht anders zu formulieren &#8211; ordentlich eins auf die Fresse kriegen. Mir bleibt nach dreissig Jahren(!) Heag/Entega nun nur, Ihnen für die Zukunft genau den Erfolg zu wünschen, den Sie verdienen.</p>
<p class="rteindent1">
<p class="rteindent1">E.Hermanns</p>
</blockquote>
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